WARNUNG – Wann solltest du nicht investieren

WARNUNG – Wann solltest du nicht investieren?

In Blog, auf Social Media und natürlich auch in Podcasts hörst du regelmässig, welche Aktie du gerade kaufen sollst, welches ETF total angesagt ist und auf welche Kryptowährung du jetzt gerade dein Geld werfen solltest. Doch viel zu wenig wird auch auf die «Gefahren» hingewiesen. Gerade in den letzten Monaten haben wir gesehen, wie schnell sich der Markt nach unten wenden kann. Das ist auch gut so, das gehört zum «Business». Durch das Auf und Ab geht die Börse vorwärts. Im Idealfall kauft man tief und verkauft weit oben, doch dieser Idealfall trifft selten einer regelmässig auf die Zeit.
Hier im Beitrag möchte ich dir aufzeigen: Wann solltest du nicht investieren!

Bitte beachtet, dass dies meine persönliche Erfahrung und Ideen sind. Diese können natürlich abweichen von anderen Theorien. Lest doch den Text einmal durch und macht euch eure Gedanken. Ich bin auch sehr offen für konstruktive Kritik.

Lass dein Geld für dich arbeiten – bleib aber vorsichtig!

Grundlegend gilt, je mehr Zeit du zum Ansparen hast, umso mehr Risiko kannst du eingehen. Dennoch solltest du niemals Geld investieren, welches du nächstens benötigst, um Rechnungen, Miete, Steuern oder Ähnliches zu bezahlen.

Am allerwichtigsten, dieser Text ist keine Anlageberatung und ich bin kein Profi auf dem Gebiet. Ich habe meine Erfahrung über mehrere Jahre in der Vermögensverwaltung sammeln können, dennoch bin und will ich dir hier nur ein paar Denkanstösse geben.

Wichtig: Als Erstes, schaffe Reserven

Das allerwichtigste, schaffe erst einmal Reserven. Je nach Lebenssituation und deinen monatlichen Ausgaben solltest du zwei, drei oder gar sechs Monatslöhne auf der Seite haben. Diese sollten auch nicht angelegt sein, die solltest du auf einem Sparkonto bunkern. Hierfür eignen sich übrigens die ganzen Schweizer neo-Banken sehr gut. Die Kosten dich nichts und du bist dennoch sehr flexibel.

Wie könnten sich die Reserven zusammensetzen?

Du könntest dir, zum Beispiel, bei yuh Projekte, oder bei neon Spaces anlegen.
Eines für Mietreserven, eines für Essenskosten-Reserven, eines für Unvorhergesehenes (Zahnarztrechnungen, Autoreparatur und ähnliches), ein Topf für die Steuerrechnung und vielleicht auch einen für die nächsten Ferien.

Du willst neon selbst nutzen? 
Mit dem Code NEONPN bekommst du CHF 10.- direkt auf dein neues Konto und eine Debit Kreditkarte mit dazu.

Essens-Reserven können auch physischer Natur sein. Wir haben in unserem Keller ein Lager von Esswaren, die gut länger haltbar sind. Davon haben wir jeweils einen knappen Monat auf Halde. Damit wir keine Ablaufdaten verpassen und den Überblick behalten können, nutzen wir die App Speisekammer (mein Testbericht dazu). Ich habe auch ein Video dazu gemacht, welches du dir gerne hier anschauen kannst. Auch das sind wichtige Reserven, auf die du im Notfall zurückgreifen könntest, wenn es einmal etwas schwieriger wird.

Wenn du noch daheim wohnst, benötigst du weniger Reserven, als wenn du schon eine eigene Wohnung hast. Noch vorsichtiger solltest du sein, wenn du eine Familie hast. Deshalb musst du es mit dir selbst ausmachen, wie viele Reserven das du benötigst.

In der aktuellen sehr unbeständigen Zeit ist sicherlich etwas mehr Reserve nicht verkehrt. Zuerst Corona jetzt der Ukrainekrieg, wir haben und werden noch viele Probleme mit der Beschaffung von Rohstoffen haben, somit solltest du gewappnet sein und etwas vorsichtiger sein.

Solltet ihr hierzu mehr Informationen wünschen, gehe ich gerne in einem weiteren Beitrag etwas genauer darauf ein.


Dennoch beginn parallel auch für die Zukunft zu sparen

Gleichzeitig stürzen die Preise für einzelne Aktien und ETFs nach unten und aktuell ist es sicherlich spannender einzukaufen als vor einem Jahr. Rückwirkend ist man immer schlauer. Deshalb solltest du parallel, währendem du deine Reserve bildest auch gleich beginnen zu sparen. Das Tolle an der aktuellen Zeit, mit den ganzen neo-Banken hast du hierfür tolle Möglichkeiten.

Früher musstest du für eine «gute» Vermögensverwaltung eine Ersteinlagen von CHF 50’000.- oder gar CHF 100’000.- auslegen können. Das konnten die wenigsten und deshalb konnten viele auch nicht davon profitieren.

Auch heute gibt es noch Lösungen die erst bei CHF 2’000.-, CHF 5’000.- oder auch CHF 10’000.- starten, versteht mich nicht falsch, auch diese haben ihre Daseinsberechtigung und auch da gibt es tolle Lösungen. Aber nicht ein jeder kann sich diese leisten. Dazu vielleicht bald auch einmal etwas mehr, hier im Blog.

Doch, wie kannst du jetzt einfach, ohne grossen Aufwand und vor allem mit kleinem Budget starten? Hierfür habe ich dir zwei Lösungen.


Starte ab CHF 1.- mit Kaspar&

Bei Kaspar& kannst du schon mit einem Schweizer Franken starten und dein Geld für dich arbeiten lassen. Das aller beste, du musst dich gar nicht gross darum tun.

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Neben dem kostenfreien Konto bekommst du auch noch eine Prepaid-Mastercard zugestellt. Wenn du damit bezahlst wird, sofern du möchtest, jeweils aufgerundet beim Bezahlen online im Web oder auch draussen in dieser realen Welt. Jedes Mal, wenn du Essen einkaufen gehst, jedes Mal, wenn du in der Bar einen Drink bezahlst oder auch nur ein Bahnticket kaufst, rundet die Karte für dich auf.

Das kann ein einfaches Aufrunden von CHF 3.20 auf CHF 4.- sein, und die CHF 0.80 gehen auf dein Anlagekonto. Du kannst einen Faktor wählen, prozentual vom Einkauf wählen oder auch einen fixen Betrag setzen.
So hatte ich zu Beginn eine einfache Aufrundung gewählt. Nach meiner Podcast-Aufnahme mit Jan-Philip Schade, einem der vier Gründer von Kaspar& habe ich auf einen fixen Betrag gesetzt.

Das Coole daran. Je nachdem wie viel Geld du verdienst und für dich nutzen kannst, und deiner Aufrundung-Wahl kommt hier schnell einiges zusammen. Das läppert sich und da der neue Betrag jeweils am Donnerstag für dich investiert wird, entwickelt sich der Betrag über die Jahre und Jahrzehnte auch ganz schön.

So beginnst du parallel zum Leben und dem Aufbauen von Reserven schon mit dem Investieren. Du musst dich über nichts Gedanken machen und die Profis von Kaspar& legen dein Geld breit diversifiziert an.

Wenn du dann deine Reserven gebildet hast und langsam aber sicher etwas Geld übrig hast, dann kannst du aktiv beginnen und ein Ziel, oder auch mehrere, zu erstellen. Diese kannst du dann täglich, wöchentlich oder auch monatlich, gezielt besparen.

Spannend ist sicherlich auch, dass dir Kaspar& eine globale Gebühr, auf das investierte Geld verrechnet, damit total transparent ist und keine weiteren Gebühren dazu kommen werden.

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Mit dem Promocode «KASPAR&POKIPSIE» bekommst du CHF 10.- zum Start gutgeschrieben.

Kaspar& Kooperation - Kontoeröffnung
Kaspar& Kooperation – Kontoeröffnung

Kaspar& im Podcast

Dazu kannst du dir auch einmal die #GeekTalk Interview Episode anhören:


Ab CHF 25.- in Aktien oder ETFs investieren mit yuh

Bei yuh, einem Joint Venture der Swissquote und der PostFinance, hast du die Möglichkeit direkt in einzelne Aktientitel, in ETFs, in Trendthemen oder auch in gefährliche spannende Kryptowährungen zu investieren. Das tolle dabei, es ist schon ab CHF 25.- möglich. Das Zauberwort heisst hier Fractional Sharing oder Fractional Trading.

yuh Debitkarte
yuh Debitkarte

yuh war die erste Schweizer Bank, welche dies hier in der Schweiz ermöglicht, hat. Das erlaubt dir einen kleinen Anteil an Apple, an Tesla oder gar an Lindt & Sprüngli zu besitzen. Bei letzterem müsstest du ansonsten etwas über CHF 100’000.- für eine einzelne Aktie hinblättern. Dies ist übrigens seit vielen Jahren die teuerste Einzel-Aktie, welche du käuflich erwerben kannst.

Auch findest du, in der yuh App, spannende ETFs (hier findest du die aktuelle Liste dazu), mit denen du möglichst breit dein Geld investieren kannst.
Meine Favoriten sind hier CHDVD SW (Schweizer Aktien mit hoher Dividende) und der VHYL (Globale Aktien mit hoher Dividende). Beide findest du in meiner yuh ETF-Liste.

Wichtig, wie bereits erwähnt, dies ist keine Anlageberatung. Mein Grund, warum ich gerne auf diese setzte. Sie werden an der SIX gehandelt und das auch in Schweizer Franken. Somit habe ich keine Währungsschwankungen als solches beim eventuellen Auflösen und natürlich auch beim regelmässigen Investieren.

yuh Promo - CHF 25.- Trading Credit sichern
yuh Promo – CHF 25.- Trading Credit sichern

Du willst YUH selber nutzen? 
Mit dem Promocode YUHPOKIPSIE bekommst du CHF 25.- Trading Credits*.
Damit kannst du gleich starten und deine ersten Aktien, ETFs etc. kaufen (exkl. Kryptowährungen).

yuh im Podcast

Vielleicht ist auch die #GeekTalk Interview Episode etwas zum Reinhören für dich. Darin habe ich mich mit dem Markus Schwab, dem CEO von yuh, über seine App unterhalten.


Unterschied zwischen yuh und Kaspar&

yuh und Kaspar& sind zwei interessante Beispiele, mit welchen du schnell und mit kleinem Budget starten kannst.
Der grösste Unterschied der beiden Lösungen ist sicherlich, dass du bei Kaspar& deine Ziele und Präferenzen definierst, dann aber die Profis aus St. Gallen das Geld in die richtigen Bereiche investieren und immer einen Blick drauf haben.

Bei yuh wiederum solltest du dich ein wenig informieren, bevor du dir eine neue Aktie kaufst. Am besten investierst du hier, zum Start erst einmal in Unternehmen, die du täglich oder regelmässig nutzt und von denen du überzeugt bist. Oder du beginnst mit einem breit gestreuten ETF. Aber auch da gilt sich erst einmal schlau zu machen, was da genau drin ist und worin sowie auch wie du investierst.

Kaspar& oder yuh
Kaspar& oder yuh

Hab ich beim Beispiel oben, Kaspar& das Aufrunden, was die App spannend macht, ist es bei yuh sicherlich der SWQ, der Swissqoin. Dieses Kundenbindungsprogramm mit einer eigenen Kryptowährung hat sich über die letzten knapp 1.5 Jahre sehr spannend weiterentwickelt.

Grundlegend gilt aber, dass die beiden, hier vorgestellten Lösungen tolle Einstiegsmöglichkeiten sind. Ihr könnt einfach und schnell beginnen, euer Geld für euch arbeiten zu lassen.

Einmal eingerichtet, müsst ihr euch gar nicht mehr wirklich damit beschäftigen. Ihr könnt, ihr müsst aber nicht, das ist das Schöne daran. Somit, wer von euch diese beiden Lösungen noch nicht ausprobiert hat, tut es einmal, es macht nicht weh.


Warnung: Es kommt darauf an – Wann solltest du nicht investieren!

Somit möchte ich nochmals betonen, auch wenn ich es mehr als einmal hier im Beitrag geschrieben hab. Das ist keine Anlageberatung, es ist meine Meinung und meine Erfahrungen wie man mit Geld umgehen kann.

Wie dass du dies schlussendlich machst, das musst du für dich selbst ausmachen. Auch solltest du immer beachten, dass viele dieser Posts auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen, aber auch in Podcasts und auch Blogs wie diese hier davon leben, andere Menschen zum Investieren zu bewegen.

Ja, auch ich bekomme ein kleines Entgelt, wenn du über einen meiner Promocodes ein Konto eröffnest. Dennoch möchte ich dich, der so ein Konto eröffnet (oder bereits eines besitzt) darauf aufmerksam machen, dass du die Augen offen hältst.

Wichtig ist, dass du deine eigene Investment-Strategie hast. Du musst wissen, für welche Werte du stehst, in welche Richtung du investieren magst und vor allem dann auch da bleiben. Natürlich, Anpassungen sind immer gut und von Zeit zu Zeit auch nötig. Doch nur weil jemand etwas von der Tesla Aktie schreibt und zu wissen glaubt, dass diese nächstens explodieren wird, muss das nicht der Fall sein. Es kann auch genau in eine andere Richtung gehen (Tesla sollte hier nur als Beispiel dienen).

Deshalb wägt immer gut ab, geht nicht zu weit und zockt nicht, ausser ihr habt die finanziellen Mittel dazu. Aber dann seid euch dem auch gewiss. Es kommt eben immer darauf an, wo du aktuell stehst und wohin deine Reise hingehen soll.

Oben mehrfach erwähnt, investiert das Geld auf das ihr verzichten könnt und das für euch über Jahre arbeiten darf. Wenn ihr genügend Reserven habt, müsst ihr auch nicht auf das investierte Geld zurückgreifen und müsst im Notfall auch keine aktuell schwache Titel verkaufen und somit Verluste hinnehmen.

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Damit kannst du gleich starten und deine ersten Aktien, ETFs etc. kaufen (exkl. Kryptowährungen).

Headerbild Pexels via Pixabay

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