Sparen mit

Sparen ist wichtig, nicht nur in Zeiten wie jetzt, wo gefühlt die ganze Welt ein wenig aus ihren Fugen tritt. Nein, sparen ist zu jedem Zeitpunkt wichtig.
Natürlich möchte ich dir, mit dieser Seite hier nicht die Freude am Konsum vermiesen, ich möchte dir auch Angst machen, dennoch sollte sich ein jeder ein wenig Gedanken darüber machen.

Geld sparen, aber wie?

Die grosse Frage ist natürlich immer, wie, dass du sparen kannst. Das ist für jeden von uns individuell. Nicht alle verdienen gleich viel, nicht jeder hat ein eigenes Haus und «spart» somit einen Teil der Miete. Somit sind die Möglichkeiten auch unterschiedlich.

Einer meiner Tipps, den ich auch drüben im pokipsie.ch Blog oder im #GeekTalk Podcast immer wieder erwähne. Habt eure Abos im Griff. Das Geniale am Smartphone, generell am digitalen Leben ist, dass ihr für alles schnell ein Abo holen könnt. Doch da ein paar Franken, dort noch CHF 20.95 fürs Spotify Abo, CHF 24.95 für Netflix und so weiter und so fort. Zählst du alles zusammen, kommst du im Monat schnell einmal auf ein paar Hundert Franken. Dann kommt noch das Natel-Abo, der Festnetzanschluss und weitere Abo-Gebühren obendrauf.

Deshalb solltest du immer wieder mal eine Erinnerung setzen und dir deine Abos genauer anschauen.


Neuste Meldungen aus dem Blog


Cashback in unterschiedlichen Formen

Immer mehr schwappen die Cashback-Angebote auch zu uns rüber, in die Schweiz. Bei yuh bekommst du zum Beispiel beim Einkaufen immer 10 SWQs gutgeschrieben. Das läppert sich genauso wie die Cashbacks bei YAPEAL oder anderen Herstellern.

Alternativ gibts hierfür auch Programme, wie Rabattcorner (hier kannst auch du profitieren), bei denen du in unterschiedlichen Shops prozentuale Rückerstattung bekommst, wenn du etwas einkaufst.

Alternativ lohnt es sich auch immer einmal den aktuellen Handy- oder auch Festnetzvertrag* etwas genauer anzuschauen.

Auch könnte es sich lohnen, seine Linsen online zu bestellen.

Das wichtigste aber …

Als allererstes sollst du aber erst einmal für dich sparen. Wenn du dir dein Budget erstellst, solltest du einen fixen Betrag / einen prozentualen Betrag festlegen, den du für dich sparst. Dieser sollte immer gleich beim Eintreffen des Lohns auf dein Spar-Konto überweisen. Am besten mit einem Dauerauftrag.

Notgroschen

Bevor du aber richtig sparen kannst, solltest du erst einmal einen Notgroschen haben. Was genau das ist, findest du hier im Blog zum Nachlesen. In kurz aber heisst das, du solltest drei bis sechs Monatslöhne auf der Seite haben.

Mehr zum Notgroschen kannst du hier nachlesen.


Nach dem Notgroschen ist vor deiner ersten Investition

Nachdem du deinen Notgroschen aufgebaut hast, kannst du damit beginnen, dein Geld für dich arbeiten zu lassen. Du kannst jetzt damit beginnen, dein Geld in einen ETF zu stecken, eine Säule 3a aufzubauen oder andere Möglichkeiten zu nutzen.
Hierzu solltest du dich erst einmal etwas schlaumachen, was es für Lösungen gibt.

Möchtest du das Ganze selbst angehen? Dir selbst das Wissen aneignen und auf eigenes Risiko investieren, oder willst du dir dafür einen Partner suchen.

Für beide Situationen gibt es Lösungen, hier im Blog findest du solche im Test. Sei neugierig, lese dich ein wenig durch und/oder kontaktiere mich sonnst, wenn du Fragen hast.

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