yuh Testbericht - yuh Erfahrungen

yuh virtuelle Debitkarte

Bereits auf der yuh Roadmap 2022 wurde sie angekündigt, im November 2023 ist es endlich so weit.
Nach dem grossen Start vor mittlerweile bald schon drei Jahren hat yuh immer wieder neue Funktionen nachgereicht. So nun jetzt endlich auch die yuh virtuelle Debitkarte. Was sie genau ist und warum ich sie als praktisch empfinde, das kannst du hier im Beitrag nachlesen.

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Mit meinem Code bekommst du CHF 50.- Trading Credits*.
*Die Trading Credits werden dir gutgeschrieben, sobald du deine ersten CHF 500.- auf dein yuh-Konto überwiesen hast.

Wo findest du deine virtuelle Debitkarte von yuh?

Diese findest du, wie auch die Angaben und Einstellungsmöglichkeiten zu deiner physischen yuh Kreditkarte unten im Reiter Zahlen. Nachdem du dich eingloggt hast, wechselst du unten in den Bereich Zahlen.

Hier tippst du dann wiederum oben rechts auf den Punkt Karte. Schon siehst du auch gleich deine physische yuh Debitkarte. Doch neu ist, dass sich dahinter noch eine zweite, leicht transparente Karte zu verstecken scheint. Jetzt musst du einfach deine aktuelle Karte nach links aus dem Bild wischen und schon siehst du die Möglichkeit einer virtuellen Karte.

yuh virtuelle Debitkarte aktivieren

Wenn du deine virtuelle Debitkarte nutzen möchtest, musst du diese erst einmal aktivieren. Dazu tippst du auf den entsprechenden Button am unteren Rande und folgst den Anweisungen.

Der Kartenbereich neu angereichert
Der Kartenbereich neu angereichert

Anschliessend heisst es abwarten, bis dass deine virtuelle Karte von yuh freigeschaltet wird. Das kann etwas dauern, muss aber nicht. Bei mir war sie schon freigeschaltet, bevor ich auf den entsprechenden Button zum Abschliessen der Aktivierung klicken konnte.

Während dem Vorgang kannst du auch noch festlegen, ob die biometrische Authentifizierung oder der PIN der Weg deiner Wahl sein soll. Sicher ist es immer, wenn es unbequem wird, das solltest du bedenken. Auch solltest du wissen, was für biometrische Sensoren dein Smartphone hat. Einfache, die auch schnell mal mit etwas Geschick «umgehen» werden können oder doch sichere, anhand von den Informationen solltest du dann deinen Entscheid fällen.

Was kann die virtuelle Debitkarte?

Doch für was ist denn jetzt genau diese virtuelle Debitkarte? Ich habe doch schon eine physische und mit der Kann ich genauso gut im Internet einkaufen? Das ist korrekt, hierfür benötigst du die Karte nicht. Genauso nicht für Apple Pay, Google Pay, Samsung Pay und Konsorten. Die virtuelle Debitkarte von yuh nutzt du für all die Shops, denen du eher weniger vertrauen schenkst. Nicht immer und überall solltest du deine Kreditkarten-Daten eingeben. Viele Seiten/Dienste in diesem Netz haben vor, deine Daten zu sammeln. Das beginnt bei deinen Login-Daten, deinem Verhalten im Netz und nicht zu letzt natürlich auch bei den Bezahlmethoden.

Deshalb nutze ich persönlich Apple Pay extrem gerne. Hier weiss ich, dass nur mein Geld beim Shop landet und nicht die Kartennummer, mein Name der auf der Karte steht, das Ablaufdatum und geschweige dann die Kartenprüfnummer.

Wenn du mit deiner virtuellen Karte von yuh bezahlst, dann geht der gewünschte Betrag an den Shop Eigentümer, aber eben nicht mehr. Die Daten, die Kreditkarten-Details, sind Zufalls-generiert und haben keine Verbindung zu deiner Person. Analog der Lösung, wie sie Revolut schon seit Jahren in ihrer App anbieten.

Mit dem grossen Unterschied, dass ich bei Revolut mehr als eine solche virtuelle Karte mein Eigen nennen kann. So hatte ich früher da mal eine für amerikanische Shops, eine für europäische und eine für asiatische.

Mein Tipp, als Erstes legt gleich ein neues Ausgabelimit fest. Von yuh wird dieses direkt mit CHF 10’000.- angesetzt.

Deine neue, virtuelle Kreditkarte
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