FinanzBlog – Neues zu yuh

Was kostet yuh?

Das grundlegende Konto von yuh ist kostenlos. Dazu gehört nicht nur das Multi-Währungskonto und die Debit-Mastercard. Du bekommst auch die Möglichkeit zu investieren und kannst dir kostenfrei Sparkonten anlegen. Hier im Beitrag möchte ich dir zeigen, was kostet yuh?

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Mit dem Promocode YUHPOKIPSIE bekommst du CHF 25.- Trading Credits*.
Damit kannst du gleich starten und deine ersten Aktien, ETFs etc. kaufen (exkl. Kryptowährungen).

So viel kostet dich yuh

Irgendwie muss yuh natürlich auch Geld verdienen und das passiert über die folgenden stellen:

Bargeld abheben

Das Abheben von Bargeld an einem Automaten ist einmal pro Woche kostenlos. Jedes weitere Abheben von Bargeld kostet dich CHF 1.90 pro Abhebung.
Auch der maximale Betrag ist limitiert: Monatlich kannst du CHF 10’000.- von deinem Konto abheben.

Bargeld im Ausland abheben

Wenn du im Ausland Geld an einem dafür passenden Automaten abheben möchtest, dann kostet dich das CHF 4.90 pro Abhebung.

Weitere Tipps für deinen Einsatz deiner yuh Karte im Ausland findest du hier im Blog zum Nachlesen.

Geld überweisen ins Ausland (SEPA)

Du möchtest Geld an jemanden im Ausland überweisen. Der oder diejenige hat kein yuh Konto und du kannst somit auch nicht direkt Geld überweisen, dann nutzt du SEPA dafür. Für eine solche Überweisung berechnet dir yuh CHF 4.- pro Transaktion.

Investieren mit yuh

Beim Investieren mit yuh fallen natürlich auch Kosten an. Diese weisst yuh aber, typisch für das junge Startup, immer transparent aus. Beim Trading mit Aktien, ETF und den yuh eigenen Trendthemen bezahlt ihr 0.50 Prozent der investierten Summe (minimal CHF 1.-). Dazu kommen natürilch noch die lokalen Stempelsteuern der jeweiligen Börse.

Beim Investieren in Kryptowährungen fallen 1 Prozent Gebühren an.

yuh Kosten immer Transparent

Das Schöne an yuh ist sicherlich, dass alle Kosten transparent ausgewiesen werden. Das ist etwas, was ich als Kunde extrem schätze. Nicht wie bei normalen Traditionsbanken, wo am Ende des Monats und natürlich auch nochmals am Jahresende euch Gebühren abverlangt werden können. Diese sind in den meisten Fällen auch eher kompliziert, strukturiert und ausgewiesen.
Das ist nicht böse gemeint gegenüber den traditionellen Banken, deren Kostenstrukturen sind über die Zeit gewachsen und haben sich so entwickelt. Junge Startups wie yuh beweisen aber, dass es auch gänzlich anders geht und auch so gehen muss.

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