Revolut Junior - Revolut 18

Revolut Junior heisst neu Revolut 18

Die ganzen Fintech-App-Lösungen und neo-Banken sind super praktisch und zeigen den Erwachsenen unter uns seit Jahren auf, wie das du deine eigenen Finanzen in den Griff bekommen kannst. Apps wie Kaspar& oder yuh würde ich mir super gerne auch für meine Mädels wünschen. Doch, leider untersagt das – zumindest aktuell – noch die FINMA und generell die Gesetzeslage in der Schweiz.
Mit Lösungen wie Revolut «umgehen» wir das seit Jahren aber für unsere Kinder.

Du willst Revolut selber nutzen? 
Mit dem folgenden Link bekommst du CHF 70.- zum Start gutgeschrieben (PS: beachtet die Bedingungen von Revolut).

Mein Testbericht zum «alten» Revolut Junior findet ihr hier.

Revolut <18

Ein Junior (oder eben neu Revolut 18 Konto) einrichten könnt ihr kostenlos in der Revolut App. Wenn ihr mehr als ein Kind habt, dann benötigt ihr hierfür ein Revolut Premium Konto. Ab dem dritten, bis zum fünften Kind wäre es dann ein Revolut Metal-Abo.

Damit haben deine Kinder ein eigenes Revolut-Konto und eine dazu passende App auf ihrem Smartphone oder Tablet. Dazu kommt eine eigene Revolut Prepaid-Kreditkarte von Mastercard. Mit dieser können die kleinen an allen Stellen, wo Mastercard akzeptiert werden, bezahlen oder sie auch online nutzen. Letzteres nur, wenn es die Eltern auch erlauben.

Revolut Junior - Revolut 18
Revolut Junior – Revolut 18

Als Eltern könnt ihr regelmässig oder auch unregelmässig Geld überweisen und den Kindern somit das Bezahlen selbst überlassen. Das tolle, nicht nur die kleinen, sondern auch du bekommst eine Pushmeldung, wenn sie Geld ausgeben. Wir handhaben das so, dass unsere Mädels selbstständig ihr Geld verwalten dürfen. Aber wenn wir sehen, dass sie zu grosse Beträge ausgeben, wir mit ihnen am Abend darüber sprechen. Vielfach sehen sie selbst schon anhand der Pushmeldung, dass es eventuell zu viel des Guten war. So sensibilisieren wir sie, ob gewisse Ausgaben wirklich nötig sind und/oder waren.

Alternativ kannst du, als Elternteil auch regelmässige Taschengeldzahlungen initiieren. Oder zusätzliche Ziele festlegen, bei denen die Kinder, nach erbrachter Leistung auch gleich eine monetäre Entlöhnung erfahren.

Was ist neu an Revolut <18?

Erstmals hat Revolut genauere Zahlen zum Kinder-Angebot genannt. Insgesamt gibt es 1.6 Millionen Nutzende. Davon kommen fast 60’000 aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich und aus der Schweiz).

Bis anhin hattest du als Elternteil, die Möglichkeit auf drei verschiedene Karten-Designs zusetzten. Dies wird, mit der neuen Lösung, individueller möglich sein. So können deine Kinder, ihre Deibtkarten mit eigenen Texten, Emojis oder gar Bildern anreichern.
Dies können sie direkt in der Revolut <18 App machen.

Revolut Junior - Revolut 18
Revolut Junior – Revolut 18

Neu hat Revolut in seiner Revolut <18 App eine P2P-Zahlung eingeführt. So können auch Kinder anderen Kindern oder Revolut nutzenden Geld überweisen. Eine solche Überweisung passiert dann in Sekunden-Schnelle und ist eine Alternative zu dem immer noch nicht bei uns angekommenen Apple-Cash.

Oder hier in der Schweiz als praktische Alternative zu der nationalen Lösung TWINT, bei dem der jeweilige Anbieter fleissig Daten mitsammelt. Obwohl das bei Revolut auch der Fall sein «könnte».

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