Neon

Neon

Neon ist ein Zürcher Startup mit der Bank Hyptothekarbank Lenzburg im Rücken.  
Innert wenigen Minuten hast du, via der Neon App, dein Konto angelegt. 
Dazu bekommst du eine kostenlose Debit-Kreditkarte zugestellt.

Das perfekte Basis-Konto

Mit dem neon Konto bekommst du ein perfektes Basis-Konto für all die Aufgaben, welche dich täglich umgeben. Du hast die eBill-Funktion, kannst mit allen bargeldlosen Bezahlfunktionen bezahlen und auch Spartöpfe findest du mit den neon Spaces wieder.

Du willst neon selbst nutzen? 
Mit dem Code NEONPN bekommst du CHF 10.- direkt auf dein neues Konto und eine Debit Kreditkarte mit dazu.

neon Promocode «neonPN»
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Neuste Meldungen aus dem Blog

Hier im Blog berichte ich regelmässig über Neuigkeiten, rund um die App neon.

FinanzBlog – Neues zu neon
FinanzBlog – Neues zu neon

Anleitungen zu Neon

Hier im Blog findest du auch einige Anleitungen zu der neon App.

Neon Anleitungen
Neon Anleitungen

Mein ausführlicher Testbericht zu yuh

Seit vielen Jahren bin ich ein Nutzer der neon Banking App.


Angebot von Neon

Grundlegend bietet neon drei Pakete an. Mit dem neon Free ein kostenloses und mit neon Green und neon Metal zwei kostenpflichtige und deutlich umfangreichere Pakete.

Neon Free

Das kostenlose Grundangebot von Neon. Damit hat Neon im August 2018 gestartet und das ist, das wahrscheinlich auch meistverbreitete Neon-Angebot. 

In diesem Grundpaket inkludiert ist das kostenfreie Konto, welches euch Neon zur Verfügung stellt. Dazu kommt die Möglichkeit, mit Neon Spaces auch ein, oder mehrere Sparkonten anzulegen und die Prepaid-Mastercard.

Neon Green

Hier im Blog habe ich euch schon mehrfach über die Möglichkeiten, die euch das Schweizer Fintech neon bietet, berichtet. Mit Neon Free bekommst du ein kostenloses Bankkonto mit einer ebenso kostenfreien Mastercard für die tägliche Nutzung direkt mit der Plastikkarte oder via Google Pay, Samsung Pay oder Apple Pay. Doch nicht nur national kannst du einfach mit der Karte bezahlen, auch im Ausland, in den Ferien oder beim Onlineshopping kann sich ein Neon-Konto sehr schnell rechnen. 
Neon geht aber noch einen Schritt weiter. Man möchte nicht nur die technisch Interessierten erreichen, mit Neon Green kommt eine komplett neue Schicht dazu.

Was ist der Unterschied zwischen neon Free und neon Green?

Fleissig neue Bäume pflanzen

Dass wir besser auf unseren Planeten schauen sollten, das dürfte jedem klar sein. Hierfür gibt es verschiedene Wege, die man gehen kann. Banken sind hier sicherlich auch sehr stark in der Verantwortung, denn durch Investments und exorbitanten Gewinnen haben schon vielfach die falschen Firmen den Fokus erhalten.
Bei Neon kann man noch nicht investieren, doch man kann etwas für die Umwelt tun.

Was ist neon Green?

Neon Green ist, im Gegensatz zum Neon Free, ein kostenpflichtiges Konto. Dieses kostet euch aktuell CHF 5.- pro Monat. Damit bekommst du keine zusätzlichen Funktionen, du kannst dein Konto dafür aber CO₂-neutral führen. Aber was bedeutet das:

Neon ist für dieses Konto eine Kooperation mit myclimate eingegangen. Eine Plattform, über die du deinen täglichen CO₂-Verbrauch kompensieren kannst. Das ist übrigens sehr zu empfehlen, wenn du das nächste Mal wieder mit dem Flugzeug, dem Auto oder einem Kreuzfahrtschiff eine Reise tut.

Erstes Fazit zu Neon Green

Es ist natürlich cool und praktisch, ein kostenloses Konto zu haben. Die Bankenwelt ändert sich aktuell sehr stark, vor allem Schweizer Banken tun sich hier schwer damit. So gibt es kaum ein Land, in dem die Bankgebühren so hoch sind, wie bei uns in der Schweiz.

Mit Neon Green kommt hier aber eine sinnvolle Erweiterung vom eigenen Konto. Auch Banken haben erkannt, dass immer mehr Menschen grüner investieren und leben möchten. Hier hat neon reagiert und ein dazu passendes Konto geschaffen. Natürlich ist das ganze auch ein gutes Marketing Instrument, aber Handeln ist sicherlich besser als gar nichts tun. Interessant ist auch, dass du beim Wechsel zu Neon Green nicht gleich die neue, grüne Karte bekommst. Der Grund ist ein einfacher, Plastik sparen und nicht sinnlos Plastik-Abfall generieren.

An dem Beispiel könnten sich so manch andere Banken ein Beispiel nehmen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich neon weiter entwickeln wird. Neu kannst du übrigens endlich die Karte direkt in der App verwalten.
Nach wie vor wünsche ich mir noch Partnerkonten und Kinderkonten, wie es zum Beispiel bei Revolut gibt.

Für jede CHF 100.-, die du über die Karte in den Umlauf bringt, wird ein neuer Baum gepflanzt. Zusätzlich kommen jeden Monat fünf weitere Bäume obendrauf. Neon nennt das «Bonus-Bäume». Da läppert sich natürlich Monat für Monat viele Bäume zusammen und das ist auch gut so. Aktuell (Stand Mai 2021) sind es über 255’000 Bäume, die so zusammen gekommen sind.

Als zusätzlicher Bonus gibt Neon noch eine Kooperation mit der ERV Versicherung dazu. Diese bietet euch eine kostenlose Reparatur von aktuellen Gadgets, zusätzlich nach der normalen Garantiezeit. Was genau diese beinhaltet und wie das funktioniert, das habe ich bei Neon angefragt und bin gespannt, was da als Antwort kommt.

Neon Metal

Neon ist aus dem Schweizer Fintech-Markt nicht mehr wegzudenken. Schon länger fahren sie mit ihrem kostenlosen neon Free Angebot und haben es vor ca. einem Jahr mit dem neon Green Angebot abgegrenzt. Die Unterschiede der beiden Konten kannst du hier im Beitrag nachlesen. Nun kommt per Februar 2022 ein neues, zusätzliches Angebot dazu.

Metall und Versicherungen

Das Material der neon Metall Kreditkarte ist nicht das einzige, spezielle, hier kommt noch ein Feature dazu, was wir in unseren Breitengraden eher von Revolut her kennen. 
Der ehemals britische Anbieter paart schon länger Versicherung und weitere spannende Dienstleistungen mit ihrem Prepaid-Kreditkarten-Angeobten. Doch diese Versicherungen greifen für Schweizer Kunden nicht. Hier hat neon, als Schweizer Fintech-Player natürlich die Möglichkeit in die Bresche zu springen.

Erste «Voll Metallkarte» in der Schweiz

Die neon Metall ist die erste voll Metall-Kreditkarte in der Schweiz und kann damit wieder mal das Interesse auf ihre Seite ziehen. Doch da muss doch noch etwas mehr dahinter sein, als eben nur das Material.

Metallene Kreditkarten kennen die meisten von euch sicherlich von der Apple Kreditkarte, welches es leider nach wie vor nicht in der Schweiz gibt. Später kamen dann auch N26 und Revolut mit entsprechenden Angeboten hinten nach. Die Apple Kreditkarte war auch eine der ersten, welche alle Angaben auf der Rückseite hatten, um zum einen ein weiteres Statussymbol zu haben, aber natürlich auch zur Sicherheit, wenn man zwischendurch mal ein Foto von seiner eigenen Karte ins Netz stellt.

Doch kommen wir zurück zu der neon Metall Kreditkarte. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, kann man diese auf beiden Seiten zum kontaktlosen Bezahlen nutzen. Das mag komisch klingen, hat aber den Vorteil, dass man nicht überlegen muss, wie man sie im Portemonnaie verstaut.

Mit neon Metall auf der sicheren Seite? Versicherung inklusive

Mit der neon Metal bist du rundum versichert, so verspricht es zumindest das Zürcher Fintech. Zum einen gibt es eine hochwertige Handyversicherung obendrauf. Damit ist euer Smartphone, über das du, via Apple Payoder Google Pay bezahlt, versichert. Dazu kommt eine zusätzliche, drei Jahre Garantie auf allen elektronischen Geräten, die du über die neon-Metal Karte kaufst.

Neon verspricht zum Launch, im Februar 2022, noch weitere Versicherungen, die dazukommen sollen. Hier darf man natürlich gespannt sein, was genau hier dazu kommt. Ich fände hier natürlich eine Kooperation mit LINGs (hier mein Testbericht dazu) oder einem ähnlichen Angebot sehr spannend. Damit könnte ich unterwegs, tagesaktuell meine Gadgets absichern.

Bargeld kostenlos abheben – auch im Ausland

Ein weiteres Zückerchen, welches euch die neon Metal Karte bietet, ist das kostenlose abheben von Bargeld und das Weltweit. Etwas, was ich nur sporadisch nutze, in den letzten Jahren, ist die Möglichkeit vom Bargeld abheben. Einzig im Ausland nutzte ich die Funktion noch. Denn hier war ich schon ein paar Mal angerannt, mit dem Bezahlen von einem Taxi oder dem Bus und halt auch aus Sicherheitsgründen.

Dazu kommt auch, dass auch Kartenzahlungen auch im Ausland kostenlos sind und dabei keine Gebühren anfallen. Das mag in der aktuellen Zeit nicht so spannend sein. Doch spätestens, wenn wir mit der ganzen Corona-Thematik wieder etwas ruhigere Zeit haben, könnte das durchaus spannend werden.

Dann bleiben nur noch ein paar Fragen

Neo Banken funktionieren und rentieren vor allem dann, wenn sie eine gewisse Masse an Kunden überschritten haben. Dann rechnen sich diese, meist kostenlosen Angebote, durch den Verdienst durch die meist auch eher geringen Gebühren. 
Der andere Weg ist sicherlich, das eigene Angebot um kostenpflichtige Ergänzungen zu bereichern und den Kunden durch zusätzliche Dienste an sich zu binden.

Wie einleitend erwähnt, wird das Angebot voraussichtlich im Februar 2022 starten. Nachdem ich die ganzen Punkte oben durchgelesen habe, kam gleich das haben-will-Gefühl hoch. Somit natürlich schade, dass es erst im Februar so weit ist. 
Doch sind wir ehrlich, das geht ja auch nicht mehr ganz so lange. Dennoch ist das warten fast so schlimm, wie bei kleinen Kindern, welche auf Weihnachten warten müssen.

Nur die metallene Kreditkarte ist es sicherlich nicht wert. Ausser man möchte angeben.

Wie funktioniert die neon Handyversicherung?

Sobald du dein Smartphone bei neon aktiviert hast, gilt eine 30-tägige Karenzfrist. Ab dem Zeitpunkt ist dein Smartphone gegen alle gängigen Schäden versichert. 
Wichtig zu wissen: Pro Jahr ist ein nur ein Schadensfall möglich und du hast einen Selbstbehalt von CHF 85.-.

Die Handyversicherung gilt nur für dein eigenes Handy und dieses muss bei neon aktiviert sein. Du kannst pro Jahr einen Schadenfall melden und hast jeweils einen Selbstbehalt von 85 CHF pro Schadenfall. Deine Handyversicherung gilt nach 30 Tagen, nachdem du die neon metal-Karte erhalten hast.

Der Versicherungspartner ist hierbei die Schweizer Helvetia Versicherung.

Was hat es mit der Garantieverlängerung auf sich?

Die zusätzliche, dreijährigen Garantieverlängerung gilt für alle, mit der neon Metalkarte gekauften elektronischen Produkte. Diese verlängert die, auf zwei Jahre ausgelegte Garantie, auf drei weitere, zusätzliche Jahre. Somit sind all eure Gadgets fünf Jahre geschützt. 
Hier habe ich bei neon angefragt, was das genau bedeutet und was da genau alles abgedeckt ist und was die Beindungen dazu sind.

Was kostet euch neon Metal?

Dann kommen wir, zu der wohl wichtigsten Frage: Was kostet euch die Neon Metal Kreditkarte?

Die ganzen Versicherungen und die Möglichkeit vom kostenlosen Bargeldbezug im Ausland müssen natürlich auch irgendwie gedeckt werden. Dafür verlangt Neon von euch CHF 15.- im Monat, oder CHF 180.- im Jahr. 
Klingt für den einen oder anderen nach viel? Dann vergleicht es mal mit den Leistungen, welche du bei normalen Banken (und den Kreditkarten-Herausgebern) bezahlt und rechnet natürlich auch nach, inwieweit die ganzen Versicherungen für euch Sinn ergeben.

Starten wird das Angebot, wie neon hat verlauten lassen, per Februar März 2022.

Vorläufiges Fazit zu neon Metal

Neon hat mit neon Free ein spannendes Grundprodukt, dass für sehr viele Menschen perfekt ist. In Zeiten, wo Sparkonten keine Zinsen mehr liefern und immer mehr Menschen Ihr Geld in Aktien und ETFs anlegen ist ein einfaches Bankkonto immer mehr im Fokus. Vor allem, weil die grossen, traditionellen Banken einem in Gebühren versinken lassen. 
Wer noch kein eigenes Haus besitzt, der ist heutzutage bei neo Banken sicherlich deutlich besser aufgehoben. Ob und für wen sich neon Metal rechnen wird, das muss ein jeder für sich selbst durchrechnen und entscheiden.

Neon hat, neben dem kostenlosen Angebot auch noch ein sehr spannendes neon green-Konto im Angebot. Das richtet sich vor allem an alle, die sich mit unserer Umwelt, der Natur und dem Umweltschutz beschäftigen.

Hier im Blog findest du eine Gegenüberstellung der beiden Konten.


Was kostet neon?

Das grundlegende Konto von neon ist kostenlos. Dazu gehört das Konto und die Prepaid Mastercard. Neben dem Haupt-Konto kannst du dir mit Spaces «Sparkonten» anzulegen.

Das gilt zumindest für Neon Free, mit Neon Gree oder Neon Metal hat das Zürcher Fintech auch noch spannende kostenpflichtige Angebote.


Wer steckt hinter neon

Die ersten Ideen zu Neon entstanden Ende 2016, Anfang 2017. Damals haben sich die vier Gründer, Michael, Simon, Julius und Jörg ausgetauscht, weil sie, als Bankmitarbeiter und natürlich auch als Kunden von solchen unglücklich waren mit der aktuellen Situation. Die Gründe hierfür waren die hohen, monatlichen Gebühren und die unflexible, Öffnungszeiten des Filialen-Geschäftes.

Im August 2018 startete dann die App neon in einer ersten Betaphase. Mit den Erfahrungen aus dieser heraus kam es dann im März 2019 zum offiziellen, öffentlichen, Launch. Mein Konto hat somit noch in der Betaphase gestartet, es muss irgendwann im Oktober/November gewesen sein. Zumindest habe ich am 12.11.2018 drüben im Blog von meiner ersten Erfahrung damit berichtet.


Die neon Prepaid Karte

Das junge Züricher Fintech Startup bietet seinen Kunden eine Prepaid Mastercard an. Damit kannst du als potenzieller Kunde «fast» überall bezahlen, wo Kreditkarten akzeptiert werden.

Die neon Karte basiert auf einer Mastercard. Genauer gesagt ist die neon Karte eine Prepaid-Kreditkarte. Das heisst für dich, dass du nicht auf Kredit kaufst, du kannst nur das Geld ausgeben, welches du auch auf dem Konto hast. 

Prepaid-Karte

FinanzBlog - neon Karte
FinanzBlog – neon Karte

Wenige Tage, nachdem du dein Konto bei neon über deren App eröffnet hast, bekommst du auch schon deine neon Karte per Post zugestellt.


Die neon App

Huawei ist verstärkt in der Schweiz aktiv, um Schweizer Neo Banken auf ihre Plattform zu bekommen. Das empfinde ich als Nutzer von Huawei Smartphones natürlich sehr praktisch. 

Was kann die App?

Mit der neon App kannst du bezahlen, deine ganzen Rechnungen begleichen und – über Partner – auch Investitionen tätigen. 

Online wie auch offline kannst du mit der neon Karte einfach und schnell bezahlen. Dies funktioniert überall da, wo Mastercards akzeptiert werden. An entsprechenden Bezahlterminals funktioniert das durch das schieben in den Schlitz oder viel lieber auch via NFC-Kontakt. In der Schweiz sind solche kontaktlosen Bezahlmöglichkeiten, seit Corona, bis zu CHF 80.- ohne eine PIN-Eingabe möglich.

Mit der Neon-Karte bezahlen
Mit der Neon-Karte bezahlen

Es gibt einzig im Ausland, die eine oder andere Autovermietung, welche mit Prepaid-Kreditkarten ihre Mühe hat. Bis jetzt hatte ich aber überwiegend positives Feedback zu den «neuen» Lösungen erhalten, unter anderem auch bei neon Karten.

Sparen kannst du dein Geld in sogenannten neon Spaces. Um bei einer Bank ein Sparkonto zu eröffnen, benötigst du meist viel Papierkrieg und schlussendlich bezahlst du für diese dann auch noch eine jährliche Gebühr. Bei neon passiert das innert Sekundenfrist, direkt in der App und genauso schnell sind diese auch wieder geschlossen, wenn du sie nicht mehr benötigst.

Zu den zusätzlichen Services in der neon App zählen zum Beispiel: 

Im Apple Ökosystem

Auf dem iPhone kannst du dir die neon App direkt über den Apple eigenen App Store herunterladen. Das Praktische im Apple Universum, die App gibt es hier auch fürs iPad. Auch wenn die App nur maximal hochskaliert ist. Hier würde ich mir wünschen, dass neon noch mal ein wenig nacharbeitet.

Auf dem Android Smartphone

Auch unter Android gibt es die App. Hier aber nur fürs Smartphones. Die App findest du direkt im Google Play Store auch hier kostenlos zu bekommen. 

neon – deine Konto-App
neon – deine Konto-App
  • neon – deine Konto-App Screenshot
  • neon – deine Konto-App Screenshot
  • neon – deine Konto-App Screenshot
  • neon – deine Konto-App Screenshot
  • neon – deine Konto-App Screenshot
  • neon – deine Konto-App Screenshot
  • neon – deine Konto-App Screenshot
  • neon – deine Konto-App Screenshot

neon App Sicherheit

Das Login passiert über die E-Mail-Adresse und das selbst gewählte Passwort. Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung gibt es nicht. Für alle wichtigen Vorgänge, wie dem investieren und Geld überweisen, fragt dich neon nach dem sogenannten neon-Pin. Eine Art 2FA-Light-Lösung. 

Der Login kann natürilch auch über Fingerabdruck oder Gesichtserkennung umgesetzt werden. Hier muss ein jeder für sich selbst entscheiden, ob ihm hier die Bequemlichkeit oder Sicherheit wichtiger ist. 

Zukünftig wünsche ich mir an der Stelle auf jeden Fall einen zweiten Faktor: Nicht über SMS, lieber über eine zusätzliche App, oder einer yubikey-Lösung. Es dürfte auch die neue SBB-Karte sein, welche FIDO integriert hat und somit eine ähnliche Lösung anbietet.

Neon Prepaid Mastercard
Neon Prepaid Mastercard

Ich weiss, beim Thema Passwort bin ich immer auf der sicheren Seite. Ich nutze einen Passwort-Manager (hier nachlesen, warum), in meinem Fall ist das 1Password. Natürlich nutze ich bei neon auch mein super langes Passwort, dennoch würde ich in der Zukunft eine Lösung wie oben beschrieben auf jeden Fall bevorzugen. 

Natürlich ist das immer ein Entscheid zwischen einfacher Nutzung für die Masse und dem richtigen Mass an Sicherheit. Hier muss man natürlich auch dazu sagen, wer sein Smartphone in fremde Hände gibt und da auch noch entsperrt, der ist selbst Schuld. 
Ein Smartphone ist so ein persönlicher Gegenstand und für viele Menschen auch DER Lebensmittelpunkt geworden.


Der Neon Aktionscode

Du willst neon selbst nutzen? 
Mit dem Code NEONPN bekommst du CHF 10.- direkt auf dein neues Konto und eine Debit Kreditkarte mit dazu.

neon Promocode «neonPN»
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Neon FAQs
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